Humor in der Pflege

Diplomarbeit

Der Einsatz des Klinikclowns im Kinderkrankenhaus und Altenheim Eine vergleichende Studie mit Schwerpunkt auf den Ausbildungsbereich des Clowns für Einsätze im Altenheim


Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • I.Theoretischer Hintergrund
  • 1.Humor in der (Kranken-)Pflege
  • 2.Lachen als Heilmittel
  • 2.1.Die physische Wirkung des Lachens
  • 2.2.Die psychologische Wirkung des Lachens
  • 2.3.Die kommunikative Wirkung des Lachens
  • 2.4.Die soziologische Wirkung des Lachens
  • II.Die Klinikclowns
  • 1. Allgemeines
  • 1.1.Historischer Hintergrund
  • 1.2.Die Voraussetzungen, Aufgaben und Ziele der Klinikclowns
  • 1.3.Psychohygiene
  • 1.4.Qualitätssicherung und Steigerung
  • 1.5.Der Klinikclown im Unterschied zum Bühnenclown
  • 1.7.Zusammenarbeit mit dem Personal
  • 1.8.Zwei Ansätze der Klinikclownarbeit
  • 1.9.Organisation und Finanzierung der Klinikclowns
  • 2. Der Klinikclown im pädriatrischen Bereich
  • 2.1.Ein Beispiel
  • 2.2.Die Situation der kranken Kinder
  • 2.3.Die Klinikclowns im Kinderkrankenhaus
  • 2.4.Reaktionen der Angehörigen im Kinderkrankenhaus
  • 3.Die Klinikclowns im geriatrischen Bereich
  • 3.1.Ein Beispiel
  • 3.2.Die Situation alter Menschen
  • 3.3.Der Klinikclown im Altenheim
  • 3.4.Reaktionen der Angehörigen im Altenheim
  • 4. Versuch einer Unterscheidung zwischen dem Klinikclown im Kran-kenhaus und dem im Altenheim
  • 5. Abgrenzung des "Gericlowns" vom normalen Besuchsdienst
  • 6. Der Klinikclown: anarchistischer Spaßmacher oder Therapeut?
  • 7. Zusammenfassung
  • III.Ausbildungsbereiche für den Clown im Altenheim
  • 1. Validation
  • 1.1.Die validierende Grundhaltung
  • 1.2.Die Demenz und ihre vier Stadien
  • 1.3.Die Techniken der Validation
  • 1.4.Die vier Stadien der Desorientiertheit und die validierenden Handlungsmög-lichkeiten des Gericlowns
  • 1.4.1.Unglücklich orientierte Menschen
  • 1.4.2.Zeitverwirrte Menschen
  • 1.4.3.Menschen im Stadium der sich wiederholenden Bewegungen
  • 1.4.4.Menschen im Stadium des Dahinvegetierens
  • 1.4.5.Menschen, die an der früh einsetzenden Alzheimerkrankheit leiden
  • 1.5.Kritik
  • 1.6.Die integrative Validation
  • 1.7.Zusammenfassung
  • 2. Basale Stimulation
  • 2.1.Anforderungen an basale Stimulation im Pflegebereich
  • 2.2.Praktische Anwendung der basalen Stimulation durch den Altenheimclown
  • 2.2.1.Stimulation des vibratorischen Bereiches
  • 2.2.2.Stimulation des vestibulären Bereiches
  • 2.2.3.Stimulation des somatischen Bereiches
  • 2.2.4.Stimulation des oralen Bereiches
  • 2.2.5.Stimulation des auditiven Bereiches
  • 2.2.6.Stimulation des taktil-haptischen Bereiches
  • 2.2.7.Stimulation des visuellen Bereiches
  • 3. Musiktherapeutische Aspekte der Clownsarbeit
  • 4. Trauer-/Sterbebegleitung
  • 4.1.Allgemeines
  • 4.2.Die vier Sterbe- bzw. Trauerphasen
  • 5. Zusammenfassung
  • IV.Ausblick
  • Literaturverzeichnis
  • Bildnachweis
  • Anhang
  • Erklärung